Der Vorteil ist hier das Preis- Leistungs- Verhältnis sowie die Lebensdauer. Allerdings enthalten die Füllungen neben Silber, Zinn, Kupfer und Zink auch Quecksilber. Deswegen wird seit langem über mögliche Gesundheitsgefahren debattiert.

Manchmal lösen sich Verbindungen aus dem Füllstoff und reichern sich im Körper an. Die Deutsche Gesellschaft für Zahnheilkunde hält dies für nicht gefährlich. Dennoch wird bei Schwangeren und Kindern auf Amalgam verzichtet. Amalgam Füllungen gelten als Standard und werden von den Kassen voll übernommen.